Sonntag, 13. Januar 2019
19 Uhr, Stadthalle Balingen, Großer Saal

Klavierabend Alexander Schimpf

Werke von J.S. Bach, Beethoven, Brahms, Skrjabin und Liszt

Nach bedeutenden Wettbewerbserfolgen in Bonn (Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2008), Wien (1. Preis Internationaler Beethoven-Wettbewerb 2009) und Cleveland/USA (1. Preis und Publikumspreis Cleveland International Piano Competition 2011 - als erster deutscher Pianist in der Geschichte dieses Wettbewerbes), konnte der Pianist Alexander Schimpf in den vergangenen Jahren eine regelmäßige erfolgreiche Konzerttätigkeit beiderseits des Atlantiks entfalten. Einladungen zu Klavierabenden und solistischen Auftritten mit Orchestern führten ihn u. a. in die Konzerthäuser Wien und Berlin, die Musik- und Kongresshalle Lübeck, in die Carnegie Hall in New York, den Marinskij-Konzertsaal St. Petersburg, den Großen Saal der Alten Oper Frankfurt, die Beethovenhalle Bonn und den Großen Saal der Philharmonie am Gasteig in München.

Geboren in Göttingen, absolvierte Alexander Schimpf seine Studien bei Wolfgang Manz, Winfried Apel und Bernd Glemser und erhielt weitere Anregungen von Cécile Ousset und Janina Fialkowska.

Schimpf konzertiert weltweit als Solist und auch als Kammermusikpartner bedeutender Instrumentalisten.

Im Herbst 2013 wurde er für seine Verdienste mit dem „Bayerischen Kunstförderpreis“ in München ausgezeichnet.

Neben seiner Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire setzt Alexander Schimpf sich regelmäßig für die Musik der Moderne und Gegenwart ein und spielte in den vergangenen Jahren zahlreiche Uraufführungen ihm gewidmeter Solo- und Kammermusikwerke.

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Programm

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Contrapunktus I aus „Die Kunst der Fuge“, BWV 1080

Joseph Haydn (1732-1809)
Variationen f-Moll, Hob. XVII
Andante 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Contrapunktus III aus „Die Kunst der Fuge“, BWV 1080

Johannes Brahms (1833-1897)
Variationen über ein eigenes Thema D-Dur, Op. 21/1

Pause

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Contrapunktus VII aus „Die Kunst der Fuge“, BWV 1080

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate E-Dur, Op. 109
Vivace – adagio espressivo – tempo i – Prestissimo
Gesangvoll, mit innigster Empfindung

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Contrapunktus X aus „Die Kunst der Fuge“, BWV 1080

Franz Liszt (1811-1886)
Konzertparaphrase über Verdis „Rigoletto“