Freitag, 6. Oktober 2017
20 Uhr, Stadthalle Balingen, Großer Saal

Klavierabend

Benjamin Moser

Werke von Gershwin, Rachmaninov und Mussorkskij

Benjamin Moser wurde dem internationalen Publikum 2007 bekannt, nachdem er im gleichen Jahr Preise beim Moskauer Tschaikowski-Wettbewerb sowie in New York beim Nachwuchswettbewerb Young Concert Artist gewann. Moser stammt aus einer Musikerfamilie: Seine kanadische Mutter Edith Wiens ist Sängerin und sein Vater Kai Moser Cellist. Sein Bruder Johannes Moser ist ebenfalls Cellist. Der Pianist erhielt bereits als Sechsjähriger Klavierunterricht. Noch als Schüler begann er mit dem Klavierstudium an der Münchner Hochschule bei Michael Schäfer. An der Universität der Künste in Berlin studierte er als Meisterschüler bei Klaus Hellwig. Nach dem Meisterklassendiplom vervollständigte Moser seine Ausbildung in London bei Dimitri Baschkirow und Alfred Brendel. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, auch der Deutsche Musikrat förderte ihn mit einem Stipendium. Heute tritt Benjamin Moser als Solist in Orchesterkonzerten und Klavierabenden auf. Er kann auf ein sehr großes Repertoire zurückgreifen, seine Konzerte führen ihn durch alle bekannten Konzerthäuser in Europa und der ganzen Welt.

Karten online kaufen


Programm

George Gershwin (1898-1937)
Drei Préludes

George Gershwin
E. Wild
Drei Virtuose Etüden
The Man I love 
Embraceable You
Fascinating Rhythm 

Serge Rachmaninov  (1837-1943) 
Vier Préludes
 
 
h-moll Op. 32,10
gis-moll Op. 32,12
G-Dur Op. 32,5
g-moll Op. 23,5

Serge Rachmaninov  
E. Wild
Fünf Liedbearbeitungen   
 
In the Silence of Night
Dreams 
The little Island 
Where Beauty dwells
Floods of Spring 

Pause

Modest Mussorgskij   (1839-1881)
Bilder einer Ausstellung
Promenade – Gnomus – Promenade II – Das alte Schloß – Promenade III – Tuilerien – Bydlo – Prome-nade IV – Ballett der Küken in ihren Eierschalen – Samuel Goldenberg und Schmuyle – Promenade V – Der Marktplatz von Limoges – Katakomben – Con mortuis in lingua mortua – Die Hütte der Baba Yaga – Das große Tor von Kiew